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Neugestalteten Eiler Plätze eingeweiht

Nachdem der Schützenplatz und der Platz an der Leidenhausener/Frankfurter Straße schon seit einiger fertiggestellt und zugänglich sind, wurden diese heute feierlich eingeweiht.

Was ist das besondere an beiden Plätzen?
Beide Plätze wurden als Retentionsbecken angelegt, die im Fall eines Starkregens zusätzlichen Speicherraum bieten und so die umliegenden Straßen (alle sind der Starkregengefahrenkarte als gefährdet eingestuft) entlasten. Zeitgleich wurden die Plätze neu gestaltet und sollen mehr Aufenthaltsqualität bieten und auch weiterhin die gewohnten Veranstaltungen ermöglichen.

Beide Projekte haben Vorbildcharakter und ich bin überzeugt, dass wir in Köln mehr solcher Maßnahmen benötigten. Danke für die tolle Umsetzung!

Folgend findet ihr weitere Details in der Meldung der Stadtverwaltung und Stadtentwässerungsbetriebe (StEB):

Die Stadtentwässerungsbetriebe Köln (StEB Köln) und die Stadt Köln haben heute die „Eiler Plätze“ in Porz-Eil offiziell eingeweiht. Als Multifunktionsflächen laden der Eiler Schützenplatz und der Platz an der Leidenhausener Straße künftig zum Verweilen ein. Bei Starkregen dienen sie gleichzeitig als Notspeicherräume für die Wassermassen und schützen so vor Überflutung.

Im Januar 2022 hatten die Bauarbeiten zur Umgestaltung der Plätze begonnen. Insbesondere der Überflutungsschutz bei Starkregen spielte bei der innovativen Planung und anschließenden Umsetzung eine entscheidende Rolle. Die öffentlichen Platzflächen wurden zu multifunktionalen Freiräumen mit Regenrückhaltefunktion umgestaltet. Dies ist ein wichtiger Schritt, um die Stadt Köln – insbesondere in dicht besiedelten und stark versiegelten Bereichen – besser vor Starkregenereignissen zu schützen. Die Retentionsfläche auf dem Eiler Schützenplatz kann dabei rund 700 Kubikmeter Wasser speichern, der Speicherraum unter dem Platz an der Leidenhausener Staße rund 30 Kubikmeter.

„Mit Blick auf die urbane Starkregenvorsorge müssen wir umdenken und Stadtquartiere so gestalten, dass sie einerseits eine hohe Aufenthaltsqualität bieten, andererseits aber auch als Klimaraum mit Versickerung und Verdunstungskühlung dienen. Mit der Umgestaltung der Eiler Plätze haben wir in Köln erstmals genau dieses Ziel erreicht“, sagt Ulrike Franzke, Vorständin der StEB Köln.

Auch William Wolfgramm, Dezernent Klima, Umwelt, Grün und Liegenschaften der Stadt Köln, lobt die gelungene Umgestaltung: „Die Pilotprojekte sind vorbildliche Beispiele für nachhaltige Klimaanpassungsmaßnahmen. In Zukunft muss es darum gehen, weitere solcher Flächen zu schaffen, um den Schutz der Bevölkerung und der Infrastruktur in starkregengefährdeten Stadtquartieren sicherzustellen.“

Der Eiler Schützenplatz wurde zu einem öffentlichen Park aufgewertet und mit Bänken, einem Spielplatz und einer Veranstaltungsfläche ausgestattet. Die unterschiedlich angelegten Höhen im Gelände dienen als Rückhaltefläche für Wassermassen bei Starkregenereignissen. Der höher gelegene Teil des Platzes wurde zu einem modernen Spielplatz umgestaltet. Hier gibt es unter anderem eine abwechslungsreiche Kletter- und Balancieranlage, eine Drehscheibe, eine moderne Tischtennisplatte, ein Trampolin und Ballfangtrichter – alles nach den Wünschen der Kinder und Jugendlichen gestaltet.

Der Platz an der Leidenhausener Straße wurde zu einem Quartiersplatz mit städtischem Charakter ausgebaut. Moderne Sitzelemente aus Beton fassen den vorhandenen Baumbestand ein und eine schattenspendende Pergola sorgt für Aufenthaltsqualität. Auch hier wurde ein unterirdischer Rückhaltespeicher angelegt, um auf den Klimawandel zu reagieren und öffentliche Risikovorsorge zu betreiben.

„Die Neugestaltung der Eiler Plätze ist Teil des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes für das Soziale Stadtgebiet ‚Porz-Ost, Finkenberg, Gremberghoven und Eil‘ aus dem Programm ‚Starke Veedel – Starkes Köln‘“, so Brigitte Scholz, Leiterin des Amtes für Stadtentwicklung und Statistik bei der Stadt Köln. Zur Umsetzung der Maßnahme wurden rund 1,14 Mio. Euro Fördermittel beantragt und bewilligt. „Wir danken der Europäischen Union, die Fördermittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), sowie Bund und Land, die Städtebaufördermittel bereitgestellt haben. Mein Dank richtet sich auch an die Stadtentwässerungsbetriebe Köln, die die Umsetzung maßgeblich unterstützt haben.“

Die Projektkosten belaufen sich auf 1.680.000 Euro (Eiler Schützenplatz) bzw. 920.000 Euro (Platz an der Leidenhausener Straße), von denen die StEB Köln 625.000 Euro bzw. 290.000 Euro tragen.

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Porz & Spich

Kommunalpolitik endet nicht an der Stadtgrenze. Heutzutage muss man über den Tellerrand schauen und sich mit den Nachbarstädten und -gemeinden austauschen. Genau das wollen Pascal Pütz, Ratsmitglied der Stadt Köln, und ich jetzt tun. Wir wollen schauen, wo wir Synergien und Verbindungen nutzen und ausbauen können und welche Projekte vielleicht auch gemeinsam umsetzbar sind. Die Städte Köln und Troisdorf und insbesondere die Stadtteile Porz und Spich haben einige Gemeinsamkeiten, wie zum Beispiel die Bundesstraße 8 (B8), das Naturschutzgebiet Wahner Heide oder auch die gemeinsamen S-Bahn- und Buslinien. Hier gibt es einige Punkte, bei denen es sich lohnt, gemeinsam aktiv zu werden.

Spich 🤝 Porz

Beitrag von Nico Novacek – https://www.facebook.com/NicoNovacekDE

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Frohe Ostern

Liebe Freundinnen und Freunde,

ich wünsche Euch und euren Familien ein frohes Osterfest, schöne Feiertage und sonnige Frühlingstage.

Fröhliche Grüße
Pascal Pütz

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Porz

Osteraktionen in Porz

Am Ostersamstag verteilen wir in zahlreichen Porzer Stadtteilen wieder Ostergrüße und stehen zum Austausch zur Verfügung.

Kommen Sie vorbei, wir freuen uns!

08:30 bis 09:30 Uhr:
Lind, Viehtrift/Ecke Linder Weg vor der Bäckerei Heisters

09:30 bis 10:45 Uhr:
Eil, Frankfurter Str. vor der Sparkasse

09:45 bis 11:00 Uhr
Zündorf, Hauptstraße vor dem Edeka-Markt

10:00 bis 12:00 Uhr:
Porz-Mitte, Citycenter
Urbach, Kaiserstraße vor der Sparkasse
Wahnheide, Heidestraße vor dem ALDI

11:00 bis 12:00 Uhr
Finkenberg, Platz der Kulturen/Netto-Markt

#froheostern#spd#porz#Eil#finkenberg

#Zündorf

#Wahnheide#urbach#lind

#ostern#köln#austausch#offenesohr

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Einladung zur Bürgersprechstunde Nr. 9

Nach der gut besuchten Sprechstunde vor drei Wochen laden Bezirksvertreterin Jutta Komorowski und ich am kommenden Freitag, 31.03.2023 ab 17:00 Uhr in das Eiscafé Florenz, Frankfurter Str. 591 in Porz-Eil zur einer weiteren politischen #Sprechstunde ein.

Als Mandatsträger aus dem SPD-Ortsverein Porz-Eil, Finkenberg, Gremberghoven informieren wir über die politische Arbeit im Kölner Stadtrat und in der Porzer Bezirksvertretung und geben Auskunft über aktuelle Themen in Porz und seinen Stadtteilen.

Neben dem Austausch zu kommunalpolitischen Themen könnt ihr uns auch gerne Fragen zu örtlichen Anliegen stellen.

Kommt gerne auf einen Kaffee oder Eis vorbei!

#koeln #porz #eil #gremberghoven #finkenberg #sprechstunde #politik #spd

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Müllsammelaktionen im Stadtbezirk Porz

Am vergangenen Samstag wurden im Porzer Stadtbezirk durch verschiedene Bürgervereine und Arbeitsgruppen Müllsammelaktionen in den jeweiligen Stadtteilen durchgeführt.

Ich habe an diesem Tag den Bürgerverein Gremberghoven unterstützt. Gemeinsam konnten wir (leider) wieder zahlreiche Säcke mit Müll und Unrat füllen.

Vielen Dank, dass immer wieder Menschen ihre Freizeit nutzen, um dem rücksichtlosen Verhalten und der Vermüllung unserer Stadt entgegen zu wirken.

#kampfgegenmüll #kampfgegenwindmuehlen


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SPD-Antrag zum Erhalt der Märkte abgelehnt

In den Sitzungen der Porzer Bezirksvertretung und des Stadtentwicklungsausschuss wurde unser Antrag zum Erhalt des Marktes durch die Ratsmehrheit (Grüne, CDU, Volt) abgelehnt. Für den Antrag stimmten SPD, FDP, Linke.

Details zu den Diskussionen, zu Argumenten, Gegenargumenten und was nun droht, folgen.

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Letzter Markttag am Autokino! – vorerst?

Am heutigen Mittwoch hat der vorerst letzte Markt auf dem Gelände des Autokinos stattgefunden.
Der Betreiber der Märkte musste mitteilen, dass aufgrund des laufenden Verwaltungsverfahren (Ordnungsverfügung) und einer damit einhergehenden Zwangsgeldfestsetzung samt Frist zur Schließung spätestens am heutigen Tag keine Märkte über den Mittwoch hinaus (vorerst) veranstaltet werden können.

Ich halte die Schließung nach wie vor für problematisch und wünsche mir eine konstruktive Diskussion um die Märkte, die allen Unkenrufe zum Trotz einen wichtigen Versorgungscharakter für die Region haben, zu erhalten und zeitgleich mögliche negative Begleiterscheinung (Verkehrssituation und Müll) zu minimieren.

Ein Verbot stellt keine Lösung dar. Es muss ein konstruktiver Weg gefunden werden.

Deshalb habe ich mit meiner SPD-Fraktion im Kölner Stadtrat einen Antrag gestellt und allen Partien angeboten gemeinsame eine Lösung zu finden.

Diese Antrag, der die Weiterführung der Märkte, aber auch die Minimierung der Begleiterscheinungen sicherstellen soll, wurde nicht abgestimmt, sondern in die Bezirksvertretung Porz und den Ausschuss für Stadtentwicklung am 16.03.2023 verschoben.

Den Antrag findet ihr hier:

https://ratsinformation.stadt-koeln.de/getfile.asp?id=919336&type=do

Darüber hinaus kann hier die Debatte zu unserem Antrag im Stream angeschaut werden:
https://www.stadt-koeln.de/artikel/71199/index.html

Besonders bedauerlich empfinde ich, dass durch die Verwaltung jetzt Nägel mit Köpfen gemacht wird, die Märkte per Frist geschlossen werden, obwohl parallel auf politischer Ebene ein Antrag erst nächste Woche Donnerstag, am 16.03.2023 verhandelt wird.

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Einladung zur Bürgersprechstunde

Am Freitag, 10.03.2023 laden Bezirksvertreterin Jutta Komorowski und ich ab 17:00 Uhr in das Eiscafé Florenz Köln, Frankfurter Str. 591 in Porz-Eil zur politischen #Sprechstunde ein.

Als Mandatsträger aus dem SPD-Ortsverein Porz-Eil, Finkenberg, Gremberghoven informieren wir über die politische Arbeit im Kölner Stadtrat und in der Porzer Bezirksvertretung und geben Auskunft über aktuelle Themen in Porz und seinen Stadtteilen.

Neben dem Austausch zu kommunalpolitischen Themen könnt ihr uns auch gerne Fragen zu örtlichen Anliegen stellen.

Kommt gerne auf einen Kaffee oder Eis vorbei!

#koeln#porz#eil#gremberghoven#finkenberg#sprechstunde#politik#spd

SPD Stadtbezirk Porz/Poll

SPD Eil Finkenberg Gremberghoven

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Antrag im Stadtrat

Für die Ratssitzung am 9.2.2023 hat unsere SPD-Fraktion gemeinsam mit den Fraktionen Die LINKE und FDP einen Antrag eingebracht, der den Erhalt des Porzer Autokinos und der zugehörigen Märkte fordert.

SPD, Linke und FDP sind sich einig: Das Porzer Autokino und die Märkte müssen bleiben!

Unser Ratsmitglied und Stadtbezirksvorsitzender Pascal Pütz sagt: „Ich bin froh, dass wir mit unserer fraktionsübergreifenden Initiative ein Zeichen setzen, um die gewachsenen Strukturen für die Menschen in Porz und Umgebung zu erhalten. Es wäre sozialpolitisch nicht zu verantworten, wenn die Märkte geschlossen würden. Rat und Verwaltung müssen deshalb jetzt alles tun, um die Schließung zu verhindern. Wir erwarten von der Verwaltung, dass sie uns schnell einen Vorschlag unterbreitet, wie Autokino und Märkte rechtssicher erhalten bleiben und negative Begleiterscheinungen minimiert werden können. Bis dieser vorliegt und beschlossen ist, müssen die Märkte geduldet werden und weiterhin offen bleiben.

Der Vorschlag von SPD, LINKE und FDP liegt jetzt auf dem Tisch. Wir erwarten von Grünen, CDU und Volt, sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung zu stellen und mit uns gemeinsam die Märkte und das Autokino zu retten!“

Den Antrag finden Sie unter:

https://ratsinformation.stadt-koeln.de/getfile.asp…

Michael Weisenstein, Fraktionsgeschäftsführer DIE LINKE. Köln im Rat der Stadt Köln, sagt dazu: „Gerade in Zeiten der galoppierenden Inflation bieten die Märkte am Autokino Menschen mit wenig Geld die Möglichkeit, Lebensmittel und andere Dinge des täglichen Bedarfs kostengünstig zu erwerben. Deswegen setzen wir uns für den Erhalt ein.“

Volker Görzel, wirtschaftspolitischer Sprecher der FDP Köln -Ratsfraktion, fordert: „Das Porzer Autokino und die Märkte müssen gerettet werden. Das Autokino ist eine Institution im rechtsrheinischen und eines der letzten seiner Art. Die Märkte auf dem Gelände finanzieren nicht nur das Kino, sie leisten auch einen immensen Beitrag zur Versorgung einkommensschwacher Haushalte. Das Autokino, aber auch die Märkte haben einen gewissen einzigartigen Flair, die weit über die Stadtgrenzen bekannt und beliebt ist. Ein Stück Kölner Originalität würde unwiederbringlich verloren gehen. Die Porzerinnen und Porzer können sich darauf verlassen, dass wir Freie Demokraten uns weiter für den Erhalt stark machen werden.“