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Dein Wunsch für Porz/Poll

In der Vorweihnachtszeit formulieren viele Menschen ihre Wünsche zum Weihnachtsfest. Auch als SPD haben wir einen politischen Wunschzettel für Porz/Poll formuliert, denn zwei Jahre nach der Kommunalwahl hakt es weiterhin an vielen Stellen in unserer Stadt. Neben unseren Wünschen möchten wir Ihre Wünsche erfahren. Teilen Sie uns gerne ihren eigenen Wunschzettel für ihren Stadtteil mit!

Mein Wunschzettel an die SPD

Unser Wunschzettel für Porz/Poll:

  • Bezahlbare Wohnungen und Nebenkosten
  • Sauberkeit und Ordnung – Porz ist keine Müllhalde
  • Zweite Gesamtschule für Porz
  • Mehr Busse und Bahnen in allen Veedeln von Porz, auch nachts und am Wochenende
  • Mehr Unterstützung und Anerkennung für Vereine und Ehrenämtler*innen
  • Ausbau des ÖPNV am Stadtrand
  • Schulen mit modernster Ausstattung und Schulsozialarbeit

Was wünschen Sie sich für Porz/Poll? Schreiben Sie uns Ihren Wunschzettel!

Mein Wunschzettel an die SPD

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Bürgersprechstunde am 29.11.2022

Am Dienstag, 29.11.2022 laden Bezirksvertreterin Jutta Komorowski und ich zur Bürgersprechstunde der SPD ab 17:00 Uhr in das Eiscafé Florenz, Frankfurter Str. 591 in Porz-Eil ein.

Als Mandatsträger aus dem SPD-Ortsverein Porz-Eil, Finkenberg, Gremberghoven informieren wir über unsere Arbeit im Kölner Stadtrat und in der Porzer Bezirksvertretung.

Neben dem Austausch zu kommunalpolitischen Themen vor Ort besteht auch die Möglichkeit über Ihre konkreten Anliegen zu sprechen.

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Quartiersentwicklung in Gremberghoven

In der heutigen Sitzung der Porzer Bezirksvertretung (05.11.2022) informiert die Stadtverwaltung in einer öffentlichen Mitteilung das Gremium über eine Quartiersentwicklung in Gremberghoven.

Der örtliche Bestandshalter Vonovia plant eine hohe Investition in den Ort und möchte die Weiterentwicklung maroder Flächen wie dem alten Supermarkt und Garagenhof vorantreiben und neuen Wohnraum schaffen.

Die in der Mitteilung vorgestellten Pläne geben aktuell nur einen groben Überblick über die geplanten Vorhaben in Gremberghoven und beruhen auf eine Bauvoranfrage aus dem Frühjahr. Viele Details wie beispielsweise der Austausch der zuletzt anfälligen zentralen Heizungsanlage mehrerer Wohnblöcke zu einer moderneren Anlage sind hier noch nicht genannt. Auch Verkehrszahlen werden noch nicht genannt.

Ob und in welchem Umfang die Quartiersentwicklung kommt, wird die Vonovia voraussichtlich erst zum Ende des Jahres beschließen.

Warum wird dann die Bezirksvertretung heute informiert, wenn der Investor sein Vorhaben noch nicht final beschlossen hat?

Die frühzeitige Information an die politischen Gremien bei einem Bauvorhaben nach § 34 BauGB in dieser Größe ist gesetzlich geregelt und ein formaler Prozess.

Bei § 34 BauGB handelt es sich die Zulässigkeit von Vorhaben innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile. Stark vereinfacht dargestellt: Bei 34er-Verfahren wird keine Entscheidung der Politik benötigt, sondern diese werden nur in Kenntnis gesetzt.

Wie geht es jetzt weiter?

Ich konnte mit Vonovia vereinbaren, dass wir nach der abschließenden Entscheidung im Unternehmen gemeinsam eine Informationsveranstaltung für die Gremberghovenerinnen und Gremberghovener durchführen werden.

Ich fordere klar, dass die Vorhaben transparent den Anwohnerinnen und Anwohner dargestellt werden müssen und bin froh, dass diese Forderung vom Unternehmen unterstützt wird.

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Müllsammelaktion in Eil

Am Wochenende habe ich die Müllsammelaktion „Eil putztmunter“ des Ortsring Eil unterstützt.

Ob Teppich, alte Toilette oder zahlreiche Kunststoff- und Papierschnitzel, alles wurde von fleißigen Helferinnen und Helfern eingesammelt und durch die AWB entsorgt.

Herzlichen Dank für das tolle Engagement für unserer „Dorf Porz-Eil“.

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Viele Stationen in Porz

Bereits am frühen Morgen ging es nach Gremberghoven zu einem Fototermin für eine Spendenscheck-Übergabe, inklusive einem Blick hinter die Kulisse.
Das offizielle Foto und eine Pressemitteilung folgen demnächst.

Auf dem Kermes-Fest in der DITIB Porz Mevlana Camii / Moschee wurden wir wie immer herzlich empfangen und haben besonders über die aktuelle Energiekrise diskutiert. Viele Vereine müssen aktuell schauen wie sie ihre Vereinshäuser bewirtschaften.

Ebenfalls diskutierten wir mit dem Fussballclub SV Mevlana Porz die aktuelle Auslastung der Porzer Sportplätze, sowie welche Perspektiven in Porz für weitere Kunstrasenplätze bestehen.

In Porz-Langel haben Ratskollege Christian Joisten und ich mit den Mitgliedern der freiwilligen Feuerwehr Langel gesprochen. Der Entwurf des Feuerwehrbedarfsplan, welcher in den kommenden Tagen beschlossen werden soll, war natürlich Thema und wird perspektivisch auch Auswirkungen auf den Bezirk Porz haben.

Anschließend durfte eine gemeinsame Runde über die Kirmes in Langel nicht fehlen!

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Politische Fragerunde

Ich war zu Gast beim Frühstück des deutsch-griechischen Kulturzentrums in Porz-Mitte und habe mich den Fragen der Mitglieder und Gästen gestellt.

Wir haben intensiv über die Entwicklung der Porzer Innenstadt, Verkehrsführung und Sicherheit diskutiert. Alle waren einig, dass die neue Porzer Mitte eine „gute Sache“ für Porz ist und nun eine Belebung durch attraktive Angebote und Geschäfte folgen muss. Dazu gehört auch, dass wir uns als Kunden bewusst nach Porz orientieren.

Informationen zur Arbeit des deutsch-griechischen Kulturzentrums findet ihr hier:
Deutsch-griechischen Kulturzentrum Köln-Porz e.V.

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Klausurtagung der Kölner SPD-Fraktion

Mit meinen SPD-Kolleginnen und Kollegen aus der Stadtratsfraktion sind wir am Wochenende zur zweitägigen Klausurtagung in Forsbach zusammengekommen und haben intensiv die kommenden Jahre 2023 und 2024 beleuchtet.

Wesentlicher Bestandteil waren daher die Beratungen über den Haushalt der Stadt Köln. Dieser umfasst für das kommende Jahr einen Etat von über 5,5 Milliarden! Euro und ist damit in der Größe vergleichbar mit dem Haushalt des Bundeslandes Saarland.

Als Stadtrat müssen wir genau beraten, wie und wo welche Gelder eingenommen und ausgegeben werden können. Wo gibt es Sparpotential? Welche Projekte sollen umgesetzt oder gefördert werden, welche Summen müssen in Infrastruktur, Soziales oder Umwelt u. w.  fließen?

Nach bereits intensiven Beratungen in den Facharbeitskreisen in den vergangenen Wochen, ich gehöre den Arbeitskreisen AVR (Verwaltung und Recht), Liegenschaften und Wohnen an, haben wir auf der 2-tägigen Klausurtagung die Ergebnisse zusammengetragen und als SPD-Fraktion gemeinsame Positionen erarbeitet. Im Oktober/November werden die Vorschläge und Positionen aller politischen Fraktionen in den Gremien debattiert und letztendlich beschlossen.

Wenn ihr wissen möchtet, wie so ein Entwurf für einen Haushalt aussieht, könnt ihr unter folgendem Link den aktuellen Vorschlag der Stadtverwaltung sehen, auf dessen Basis wir die politischen Diskussionen führen.

Kleine Warnung: der Haushaltsentwurf umfasst ca. 2500 Seiten. Viel Spaß!

https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/finanzen/stadthaushalt

 

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Bis zum letzten Moment mitten im Leben – Vorsorge für die letzte Lebensphase

Um ein Bewusstsein für das Leben bis zum letzten Moment zu schaffen, organisierten die Akteure des Runden Tischs Seniorenarbeit im Bezirksrathaus Porz einen Info-Nachmittag.

Zahlreiche Gäste folgten den Impuls-Vorträgen und informierten sich an der Info-Börse. Dabei waren:

Johanniter-Stift, Curanum, Nachbarschaftshilfe „Helfende Hände Porz“, Porzer SeniorenNetzwerke, ambulante Dienste, Angebote der Kirchengemeinden, Beratungsdienste, Demenznetz Porz, CarUSO, Caritas, PalliativeCare Palliativteam SAPV rechtsrheinisch, Förderverein Hospiz Köln-Porz, ambulanter Hospizdienst, Seniorenvertretung und das Krankenhaus Porz am Rhein.

Vielen Dank für die Besetzung dieses wichtigen Themas!

Ein besonderer Dank gilt Brunni Beth, Seniorenkoordination Stadtbezirk Köln-Porz und Organisatorin des Info-Tags, sowie Helene Gras-Nicknig vom Förderverein Hospiz Köln-Porz für die hervorragende Moderation, sowie Lutz Tempel, stellv. Bezirksbürgermeister für die Eröffnung.

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Bundesverdienstorden für Kölner*innen

Heute vertrete ich meine Fraktion beim Empfang der Oberbürgermeisterin zur Ehren der Trägerinnen und Träger des Bundesverdienstorden.
Die Trägerinnen und Träger haben die Auszeichnung für ihr außerordentliches ehrenamtliches und soziales Engagement erhalten.

Ich begrüße, dass hier in Köln zahlreiche Menschen für ihre ehrenamtlichen Bemühungen geehrt und ihre Leistungen Wert geschätzt werden.

Doch nur symbolische Wertschätzung, durch Orden, Urkunden oder Empfänge reichen nicht aus! Das vielfältige Ehrenamt muss durch Staat und Institutionen weiter gefördert und honoriert werden.
Köln darf hier gerne Vorreiter werden.

Herzlichen Glückwunsch und insbesondere herzlichen Dank für das Engagement an alle ausgezeichneten Personen!

#danke #ehrenamt #ordenreichennicht #Bundesverdienstkreuz #koeln

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Langer Tag der Kölner Stadtnatur

Im Umweltbildungszentrum Leidenhausen fand am Sonntag die lange Nacht der Kölner Stadtnatur statt. Zahlreiche Infostände und unterhaltende und ansprechende Vorträge brachten den Gästen zahlreiche Aspekte des Natur-, Tier- und Umweltschutzes näher.

Bei einer ausführlichen Führung für Kölns Oberbürgermeisterin Reker und mich durch den Geschäftsführer R. Schallehn konnten wir einen tieferen Einblick in die Arbeit des Umweltbildungszentrums erhalten.

Ich freue mich, dass die Arbeit des UBZ und aller engagierten Menschen in Leidenhausen von den Bürgerinnen und Bürgern und der Kölner Stadtpolitik so geschätzt wird.

Als Politik müssen wir bereit sein, solche Projekte weiter zu unterstützen und finanziell und strukturell besser auszustatten!