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Müllsammelaktion in Eil

Am Wochenende habe ich die Müllsammelaktion „Eil putztmunter“ des Ortsring Eil unterstützt.

Ob Teppich, alte Toilette oder zahlreiche Kunststoff- und Papierschnitzel, alles wurde von fleißigen Helferinnen und Helfern eingesammelt und durch die AWB entsorgt.

Herzlichen Dank für das tolle Engagement für unserer „Dorf Porz-Eil“.

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Viele Stationen in Porz

Bereits am frühen Morgen ging es nach Gremberghoven zu einem Fototermin für eine Spendenscheck-Übergabe, inklusive einem Blick hinter die Kulisse.
Das offizielle Foto und eine Pressemitteilung folgen demnächst.

Auf dem Kermes-Fest in der DITIB Porz Mevlana Camii / Moschee wurden wir wie immer herzlich empfangen und haben besonders über die aktuelle Energiekrise diskutiert. Viele Vereine müssen aktuell schauen wie sie ihre Vereinshäuser bewirtschaften.

Ebenfalls diskutierten wir mit dem Fussballclub SV Mevlana Porz die aktuelle Auslastung der Porzer Sportplätze, sowie welche Perspektiven in Porz für weitere Kunstrasenplätze bestehen.

In Porz-Langel haben Ratskollege Christian Joisten und ich mit den Mitgliedern der freiwilligen Feuerwehr Langel gesprochen. Der Entwurf des Feuerwehrbedarfsplan, welcher in den kommenden Tagen beschlossen werden soll, war natürlich Thema und wird perspektivisch auch Auswirkungen auf den Bezirk Porz haben.

Anschließend durfte eine gemeinsame Runde über die Kirmes in Langel nicht fehlen!

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Politische Fragerunde

Ich war zu Gast beim Frühstück des deutsch-griechischen Kulturzentrums in Porz-Mitte und habe mich den Fragen der Mitglieder und Gästen gestellt.

Wir haben intensiv über die Entwicklung der Porzer Innenstadt, Verkehrsführung und Sicherheit diskutiert. Alle waren einig, dass die neue Porzer Mitte eine „gute Sache“ für Porz ist und nun eine Belebung durch attraktive Angebote und Geschäfte folgen muss. Dazu gehört auch, dass wir uns als Kunden bewusst nach Porz orientieren.

Informationen zur Arbeit des deutsch-griechischen Kulturzentrums findet ihr hier:
Deutsch-griechischen Kulturzentrum Köln-Porz e.V.

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Gefahrenstelle für Sehbehinderte

Welche Gefahrenstellen liegen im öffentlichen Raum für Menschen mit einer Sehbehinderung?
Dieser Frage bin ich mit Gerdi Hugoth, stellvertretende Regionalgruppenleitung von Pro Retina in Gremberghoven nachgegangen.

Gemeinsam mussten wir zahlreiche Gefahrenstellen und Hindernisse identifizieren, die bspw. die Überquerung einer viel-befahrenen Straße zu einem großen Hindernis und einem risikoreichen Unterfangen macht.
Vielen Dank für den Austausch und den Einblick in eine mir bisher nicht ersichtliche Welt.
Diese Einblicke werden in die politischen Entscheidungsprozesse einfließen.

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Einweihung der Radstation in Finkenberg

Zu wenig Luft im Reifen, du hast aber keine Pumpe?
Kein Problem.
Ab heute kann man an der Radstation an der Jugendwerkstatt in Finkenberg kleine Reparaturen am eigenen Fahrrad durchführen. An der Radstation stehen Pumpe und die wichtigsten Werkzeuge zur Verfügung.
Tolle Aktion der Bürgerverein Porz-Finkenberg e.V. , die durch den Verfügungsfond Starke Veedel Büro Porz-Ost, Finkenberg, Gremberghoven und Eil gefördert und durch die Jugendwerkstatt Finkenberg unterstützt wurde.
Vielen Dank!

Der Vorstand des Bürgervereins hat dann direkt den Luftdruck an meinen Fahrrad gecheckt.

Alles in Ordnung. Dem SPD-Rad geht nicht die Luft aus!

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Ich kandidiere für den Stadtrat

Am 13. September wählen wir in Köln einen neuen Stadtrat und ich kandidiere für die Stadtteile Eil, Finkenberg, Gremberghoven und Teile von Porz und Ensen.

Häufig erzählen mir Menschen, dass sie sich von ihren Politikern nicht gehört fühlen, nicht wissen wer ihr Ansprechpartner in politischen Dingen ist oder das Gefühl haben, sie und ihre Stadtteile verlieren den Anschluss.

Ich möchte Politik zum Anfassen machen, nah an den Menschen sein und weiterhin ein offenes Ohr für die Sorgen vor Ort haben. Aber auch die Stimme erheben, wenn Menschen ungerecht behandelt werden oder unsere Stadtteile vernachlässigt werden.

Dazu ist ein enger und direkter Austausch mit den Menschen vor Ort nötig. Ich bemühe mich bereits seit langer Zeit diesen Kontakt mit mir zu ermöglichen und bin immer wieder erstaunt, wie oft ich bereits in persönlichen Gesprächen helfen konnte. >>>Dieser enge Kontakt, sei es zu Bürger-, Karnevals- oder Sportvereinen, Anwohnern auf Infoveranstaltungen, Sommer-, Dorf- oder Straßenfesten, bei Ortstermin in Anliegerstraßen oder öffentlichen Grünflächen oder im heimischen Wohnzimmer, ist einer der wichtigsten Bestandteile kommunaler Politik. <<<
Auch die kleinen Sorgen und Nöten der Menschen müssen gehört werden.

Ich bin bereit meine bisherige Bemühungen für unsere Stadtteile auszuweiten und mich für Eil, Finkenberg, Gremberghoven, Porz und Ensen im Kölner Stadtrat zu engagieren!

Folgt mir für weitere Informationen und Inhalte in den sozialen Netzwerken und haltet diese Website im Auge.

Genaue Inhalte zu jedem Stadtteil findet ihr in den kommenden Wochen hier und in den sozialen Netzwerken.