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Bürgersprechstunde

Am Dienstag 19.08.2025 laden Bezirksvertreterin Jutta Komorowski und ich ab 11:00 Uhr in das Eiscafé Florenz, Frankfurter Str. 591 in Porz-Eil zur politischen #Sprechstunde ein.

Als besonderen Gast begrüßen wir Lutz Tempel, Kandidat als Bezirksbürgermeister und freuen uns über Fragen und Anmerkungen zur Kommunalwahl.

Wir werden natürlich wieder als Mandatsträger aus dem SPD-Ortsverein Porz-Eil, Finkenberg, Gremberghoven über die politische Arbeit im Kölner Stadtrat und in der Porzer Bezirksvertretung informieren und geben Auskunft über aktuelle Themen in Porz und seinen Stadtteilen.

Kommt gerne auf einen Kaffee oder Eis vorbei!

#koeln#porz#eil#gremberghoven#finkenberg#sprechstunde#politik#spd

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📢 Eiszeit mit Pascal – Dein Stadtrat hinterm Tresen!

In den letzten fünf Jahren gab’s bei meinen Sprechstunden nicht nur gute Gespräche, sondern auch oft ein leckeres Eis oder einen Kaffee – gemeinsam genießen, gemeinsam reden. ☕🍦

Am Freitag, 15.08.2025, drehe ich den Spieß um:
Von 16:00 bis 18:00 Uhr stehe ich selbst hinterm Tresen im Eiscafé La Perla in der Porzer Fußgängerstraße und schöpfe euch die Kugeln!

Und das Beste:
Während dieser Zeit gibt’s jede Kugel für nur 1,00 € statt 1,80 €! 😍
💡 Tipp: Kommt früh – erfahrungsgemäß sind nicht nur die Schoko-Haselnuss-Kugeln bei 30 Grad schnell weg.

📍 Eiscafé La Perla, josefstr. 12, 51143 Porz-Mitte
🕒 Freitag, 15.08.2025 – 16:00 bis 18:00 Uhr

Pascal schöpft – ihr schleckt! 😋🍨
#EiszeitMitPascal#PorzerSPD#Eisliebe#SchnäppchenMitGeschmack#WahlkampfMitHerz#PascalPütz

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Märkte erhalten statt abschaffen!

Märkte erhalten statt abschaffen – warum Politik Lösungen finden muss

In Köln lieben wir unsere Märkte. Ob klassisch am Samstagmorgen, mit frischem Obst und Gemüse vom Hof, oder modern als Feierabendmarkt mit Streetfood und Live-Atmosphäre – Märkte sind Treffpunkte, die Leben in unsere Stadt bringen. Sie sind Orte, an denen wir nicht nur einkaufen, sondern ins Gespräch kommen, Neues entdecken, uns wohlfühlen.

Doch in den letzten Jahren ist etwas Auffälliges passiert: Gleich zwei beliebte Märkte stehen oder standen vor dem Aus – und beide Male nicht, weil die Menschen sie nicht wollten, sondern weil formale Vorschriften am Ende schwerer wogen als der Wunsch, sie zu erhalten.

Fall 1: Das Autokino Porz

Die Wochen- und Trödelmärkte dort waren nicht nur eine Institution, sondern auch die finanzielle Grundlage, um das Autokino am Laufen zu halten. Jahrzehntelang geduldet, dann plötzlich gestoppt, weil die Genehmigungslage nicht passte. Das Kino konnte sich ohne diese Einnahmen nicht mehr halten – das Aus war besiegelt.

Fall 2: „Meet and Eat“ am Rudolfplatz

Seit zehn Jahren bringt dieser Feierabendmarkt donnerstags Menschen aus ganz Köln zusammen. Streetfood, Getränke, Marktatmosphäre neben der Hahnentorburg – und das mitten in der Woche. Nun soll Schluss sein, weil das Angebot aus Sicht der Stadt nicht mehr die Voraussetzungen eines Wochenmarktes erfüllt.

Zweimal der gleiche Ablauf

Beide Male war es ein Ratsmitglied, das die rechtliche Zulässigkeit hinterfragt hat. Beide Male folgten Prüfungen, am Ende der Entzug der Genehmigung.
Juristisch mag das korrekt sein – aber politisch stellt sich für mich eine andere Frage:

Was ist eigentlich unser Auftrag als gewählte Vertreterinnen und Vertreter?
Sind wir hier, um Schlupflöcher zu finden, die Angebote unmöglich machen?
Oder sind wir hier, um Wege zu finden, wie wir diese Angebote rechtssicher erhalten können?

Mein Verständnis von Politik

Ich bin überzeugt: Politik sollte gestalten, nicht nur verwalten. Regeln sind wichtig, aber sie sollten nicht zum Selbstzweck werden. Wenn Menschen unsere Märkte lieben, dann müssen wir zuerst fragen: Wie können wir sie so organisieren, dass sie bleiben können?
Das bedeutet, mit Betreiberinnen und Betreibern zu sprechen, kreative Lösungen zu entwickeln, und ja – auch mal die Verwaltung herauszufordern, den vorhandenen Spielraum zugunsten der Menschen zu nutzen.

Köln braucht Möglichmacher

Was mich antreibt, ist nicht das Aufzählen von Verboten, sondern das Finden von Möglichkeiten. Ich möchte, dass Köln eine Stadt ist, in der Ideen wachsen können – nicht eine, in der sie an Paragrafen hängen bleiben.
Märkte sind Orte, an denen Stadtgesellschaft passiert. Wenn wir sie verlieren, verlieren wir mehr als nur Verkaufsstände.

Darum stehe ich dafür, dass wir in Zukunft nicht fragen „Warum geht das nicht?“, sondern „Wie geht es trotzdem?“

Geht nicht, gibt’s nicht!

Einen ausführlichen Artikel des Kölner Stadtanzeiger zum Meet and Eat-Markt am Rudolfplatz findet ihr hier:
https://www.ksta.de/koeln/streit-um-koelner-abendmarkt-meet-eat-am-rudolfplatz-vor-dem-aus-2-1082223

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Update Sommerprogramm 2025

Bei einigen Veranstaltungen sind inzwischen alle Plätze vergeben – vielen Dank für das große Interesse!
Anmeldungen nehmen wir aber weiterhin gerne an für:
📍 Die Besichtigung der Porzer Moschee (bereits morgen!)
📍 Die Führung und Besichtigung der Kirche St. Josef
📍 Die Besichtigung und Vorstellung des Alevitischen Kulturzentrums Köln-Porz e.V.

Aufgrund der extrem hohen Anmeldezahlen arbeiten wir aktuell alle eingegangenen Anmeldungen ab. Alle, die sich angemeldet haben, erhalten selbstverständlich noch eine Rückmeldung – teilweise sogar noch heute, insbesondere mit Blick auf die morgige Moscheeführung.
Hier schon der Hinweis: Für die Besichtigung der Moschee war keine Anmeldung erforderlich, nur erwünscht – alle, die sich angemeldet haben, sind herzlich willkommen, ebenso wie alle, die spontan vorbeikommen möchten.

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Sommerprogramm 2025

Liebe Porzerinnen und Porzer,

auch für die Sommertage 2025 bieten wir für Sie ein Sommerprogramm an und freuen uns über ihre Anmeldung.

Anmeldungen bitte per E-Mail an sommerprogramm@pascalpuetz.de.

Wir wünschen Ihnen einen schönen und sonnigen Sommer 2025!

🔴09. August 2025 – 10:00 Uhr, Eis & Grillwurst

Zu Beginn des Sommerprogramms lädt die SPD Porz/Poll zum Austausch bei Eis & Grillwurst in der Porzer Fußgängerzone ein. Ab 10:00 Uhr sprechen wir mit unseren Kandidatinnen und Kandidaten für den Kölner Stadtrat und die Porzer Bezirksvertretung über Ihre Anliegen. 

🔴 10. August 2025 – 14:30 Uhr, Moschee-Besichtigung

Ein Blick in die DITIB Porz Mevlana Camii / Moschee. Hüseyin Kaya, Vorstandsmitglied der Gemeinde führt durch die Moschee und erklärt deren Bedeutung.

🔴12. August 2025 – 14:30 Uhr, Besichtigung der Kirche St. Josef & neues Forum Mitte

Diakon Matthias Gill führt die Kirche St. Josef in Porz und die neuen Räumlichkeiten des neuen Forums Mitte in der neuen Porzer Mitte.

🔴15. August 2025 – 15:30 Uhr, Besichtigung Gestüt Röttgen

Einblicke in die Welt der Vollblutzucht: Bei einer exklusiven Führung über das traditionsreiche Gestüt Röttgen entdecken wir Geschichte, Natur und Spitzenpferde hautnah. Anmeldung bis 12.08.2025 notwendig.

🔴17. August 2025 – 11:00 Uhr, Geführter Spaziergang durch das jüdische Köln – Vom Dom zum Löwenbrunnen

Monika Möller, Vorsitzende des Städtepartnerschaftsverein Köln/Tel Aviv-Yafo und ehemalige SPD-Ratsfrau führt durch das jüdische Köln. Der Treffpunkt zum geführten Spaziergang und weitere Details werden nach Anmeldung mitgeteilt. Dauer des Spaziergangs ca. 2 Stunden. Anmeldung bitte an mo.moeller@gmx.de

🔴20. August 2025 – 15:30 Uhr, Werksführung IGUS

Weltmarktführer aus Porz. Werksführung durch die Hallen von IGUS.

🔴22. August 2025 – 17:00 Uhr, Alevitisches Kulturzentrum

Besichtigung und Vorstellung Alevitisches Kulturzentrum Köln-Porz e.V. in der Josefstraße.

🔴29. August 2025 – 21:45 Uhr, UPS-Nachtbesichtigung 

Welchen Weg nehmen Pakete eigentlich zu uns? Lernen Sie das komplexe System der Frachtlogistik am Köln Bonn Airport kennen.

Für die Teilnahme ist zwingend ein gültiger Personalausweis, sowie eine Anmeldung unter sommerprogramm@pascalpuetz.de bis 15.08.2025 notwendig.

Aufgrund der Sicherheitsvorkehrungen ist ohne vorherige Anmeldung eine Teilnahme an der Besichtigung nicht möglich! Bei der Besichtigung der UPS-Paketsortierung werden längere Distanzen zu Fuß zurückgelegt. Teilstrecken der Besichtigungstour führen über Gitterböden. Wir empfehlen deswegen

🔴09. September 2025 – 17:00 Uhr, Besichtigung Glaswerke St. Gobain 

Wie Glas Porz geprägt hat: Spannende Einblicke in die Geschichte und Gegenwart der Glaswerke bei unserer Sommerprogramm-Führung.

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King des Monats oder Stadtrat?

Wer ist hier eigentlich der King des Monats? 😄👑

Ich sag mal so: Neben dem Burger läuft jetzt auch meine Kampagne wieder an!

Ich kandidiere erneut als Stadtrat für Porz – mit Herz, Einsatz und viel Lust auf den Wahlkampf.
Freu mich drauf, weiter für euch und unsere Themen da zu sein! 💪❤️

#KingDesMonats#PascalPütz#Porz#Stadtrat#MitHerzUndEinsatz#KölnSPD

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Wohnungspolitischer Austausch in Wien – Was muss Köln von Wien lernen?

Ende Juni bin ich in meiner Funktion als wohnungspolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion gemeinsam mit Torsten Burmester nach Wien gereist. Unser Ziel: Der direkte Austausch mit Wiener Expert:innen zur dortigen Wohnungspolitik – einem Modell, das europaweit als Erfolgsbeispiel gilt.

Wien zeigt eindrucksvoll, dass bezahlbarer Wohnraum für alle keine Utopie sein muss. Rund 1 Million Menschen, also etwa die Hälfte der Stadtbevölkerung, leben in Wien in geförderten Wohnungen. Das sogenannte »Wiener Modell« sorgt nicht nur für bezahlbare Mieten, sondern auch für eine soziale Durchmischung in den Stadtvierteln, hohe architektonische Qualität und funktionierende Quartiere.

Besonders beeindruckt hat mich der symbolische Spatenstich für ein neues Bauvorhaben mit über 2.000 Wohnungen, eine Größenordnung, von der wir in Köln aktuell nur träumen können. Wien zeigt, wie eine konsequente, gemeinwohlorientierte Wohnungspolitik auf Dauer Entlastung schafft.

Im Gespräch mit Wiens Bürgermeister Dr. Michael Ludwig (SPÖ) wurde deutlich: Der politische Wille, langfristig in öffentlichen Wohnbau zu investieren, ist entscheidend. Auch der Austausch mit dem deutschen Botschafter in Wien war aufschlussreich. Er beschrieb sehr treffend den Unterschied zur Situation in Deutschland: Während in Köln viele Menschen in einem angespannten Wettbewerb um Wohnraum stehen, begegnet man in Wien einer spürbaren Gelassenheit, weil Wohnen dort als Grundrecht verstanden und entsprechend politisch gestaltet wird.

Solche Reisen unternehme ich nicht zum Selbstzweck. Sie sind wichtig, um konkrete Lösungen kennenzulernen und Impulse für unsere Stadt mitzunehmen.
Köln steht vor großen wohnungspolitischen Herausforderungen und ich bin fest entschlossen, alles dafür zu tun, dass wir auch hier mutiger, ambitionierter und sozial gerechter bauen und gestalten.

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Rückblick Finkenbergfest

Auch in diesem Jahr war ich natürlich wieder beim Finkenbergfest dabei – als Stadtrat, aber vor allem als Ansprechpartner für die Menschen vor Ort. Ich habe mich sehr über die vielen Gespräche gefreut, die ich mit Bürgerinnen und Bürgern führen durfte – quer durch alle Generationen.

Besonders gefreut hat mich das große Interesse an der Aktion, die ich diesmal mitgebracht habe: eine Ideensammlung für unseren Stadtteil. Die Tafeln waren am Ende des Tages voll mit Wünschen, Hinweisen und Anregungen – vom Wunsch nach mehr bezahlbarem Wohnraum über das Thema Sauberkeit und Müllentsorgung bis hin zu Ideen für mehr Aufenthaltsflächen und Treffpunkte im Veedel.

Für mich ist klar: Gute Politik lebt vom Zuhören und vom Dranbleiben. Und ich bin nicht nur in Wahlkampfzeiten vor Ort, ich bin da, wenn es etwas zu tun gibt. Und das gilt für Finkenberg wie für jeden anderen Stadtteil in unserem Bezirk.

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Wohnungsankauf in Chorweiler – das funktioniert so nicht!

Die Fraktion DIE LINKE schlägt vor, dass die Stadt Köln Wohnungen in Chorweiler aufkaufen soll. Die Idee mag auf den ersten Blick gut klingen – sie ist aber weder rechtlich noch finanziell durchdacht.
Als SPD kritisieren wir diesen Vorschlag deutlich und ordnen diesen ein: Er ist verkürzt, nicht umsetzbar und zielt leider mehr auf den kommenden Kommunalwahlkampf ab!

Kein Vorkaufsrecht: Die Stadt hat aktuell weder ein gesetzliches noch ein vertraglich gesichertes Vorkaufsrecht für die betroffenen Immobilien. Das hat die SPD, die sich schon lange vor Ort einsetzt, bereits vor Monaten prüfen lassen. Das heißt: Selbst wenn politisch gewollt, rechtlich ist ein Zugriff gar nicht möglich.

Der Antrag vermittelt aber den Eindruck, dass „die Politik“ sofort eingreifen und Wohnungen retten könnte – das stimmt aber leider nicht und verschweigt zentrale Fakten, die der Antragsteller selbstverständlich kennt.
Diese Form von Symbolpolitik verunsichert die Mieterinnen und Mieter vor Ort und schafft Erwartungen, die nicht erfüllt werden können – und schwächt am Ende das Vertrauen in echte wohnungspolitische Arbeit. Daher hat die SPD den nicht-umsetzbaren Antrag der LINKEN abgelehnt.

Der vom Ratsbündnis kurzfristig eingebrachte Änderungsantrag formuliert weiche Absichtserklärung und fordert die Stadtverwaltung auf, auf den neuen Eigentümer zuzugehen und ggfs. die Wohnungsaufsicht einzuschalten.
Das klingt gut, ist aber bereits gängige Praxis und wurde von der Stadtverwaltung mehrfach zugesagt und umgesetzt. Daher bietet der Änderungsantrag keinen neuen Mehrwert weswegen die SPD diesem rein symbolischen Antrag nicht zugestimmt, sondern mit Enthaltung gestimmt hat. Es braucht vielmehr eine echte Strategie im Umgang mit diesen schwierigen Wohnlagen.

Die SPD Köln – im Rat wie im Land – arbeitet seit Jahren kontinuierlich an konkreten Lösungen für bezahlbaren Wohnraum. Gemeinsam mit der SPD-Ratsfraktion und unserer Landtagsabgeordneten Lena Teschlade setzen wir auf Substanz statt Show.

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Pflanzaktion am Rheinufer – Gemeinsam für ein blühendes Porz

Auch in diesem Frühsommer war es wieder so weit: Gemeinsam mit dem Bürgerverein Porz-Mitte haben wir zum zweiten Mal eine Pflanzaktion am Porzer Rheinufer durchgeführt – und damit eine schöne Tradition fortgesetzt. Mit großer Freude habe ich in diesem Jahr erneut die rot-weißen Geranien für die Pflanzkübel entlang des Porz-Rheinufers gespendet – diesmal gemeinsam mit Lutz Tempel, unserem Kandidaten für das Amt des Bezirksbürgermeisters, und Torsten Burmester, unserem Oberbürgermeisterkandidaten für Köln.

Lutz Tempel und ich haben die Blumen natürlich auch selbst mit eingepflanzt – gemeinsam mit dem engagierten Vorstand des Bürgervereins. Für uns ist klar: Wer von einem der schönsten Rheinufer Kölns spricht, muss auch bereit sein, sich dafür einzusetzen. Und genau das tun wir – Jahr für Jahr, Hand in Hand mit dem Bürgerverein.

Wir sind dankbar auf das langjährige Engagement des Bürgervereins Porz-Mitte.

Herzlichen Dank an alle, die wieder mit angepackt haben – und auf viele weitere blühende Jahre am Porzer Rheinufer!